LÜFTUNG UND KLIMA - DAS SYMPOSIUM 2018

Wer was vorträgt, erfahren Sie hier.

Im September starten wir unser beliebtes Symposium zu aktuellen Normen und Trends in der Klima- und Lüftungsbranche. Wir freuen uns, dass wir dieses Jahr gleich drei namhafte Hauptredner gewinnen konnten. 

Infos zu allen acht Vorträgen finden Sie hier auf dieser Seite.

Programmflyer (PDF 1,6 MB)
Zur Anmeldung.

ANALOGES EMPFINDEN ODER DIGITALE WELT?

WOHLBEFINDEN IN ARBEITSRÄUMEN

Die Veränderungen der digitalen Welt sind nicht nur umfassend, sondern werden die Koordinaten der uns bekannten Arbeitswelt grundlegend verändern. Der Mensch als analoges und soziales Lebewesen wird sich diese Welt mit den digitalen Werkzeugen um seine Bedürfnisse herum planen. Inwieweit sich die Zukunft der Architektur dann konsequenter auf die Anforderungen an das menschliche Wohlbefinden ausrichten wird, kann eine der wichtigsten Aufgaben der künftigen Planer werden. Dabei wird sich die Architektur von statisch zu dynamisch ändern müssen.

Räume als wichtiger Produktivitätsfaktor sind in der Arbeitswissenschaft schon seit längerem bekannt, erstaunlich ist aber immer wieder, wie wenig sich diese Architekturen dann den jeweiligen Anforderungen des Menschen anpassen können. 

Können uns die Sensoriken und Aktoren einer künftigen Raumumgebung ein individuell anpassbares Ambiente liefern? Und welche Raumfaktoren könnten dafür interessant sein?

SMART KOMBINIERT.

MULTIFUNKTIONALE LUFTDURCHLÄSSE FÜR JEDEN EINSATZ

Einfache Funktionen clever miteinander zu kombinieren, bietet neue Chancen und Möglichkeiten. Das Thema, eine ideale Einbausituation ermittelt zu haben, die dann bereits durch ein anderes Gewerk bzw. eine andere Komponente belegt ist, dürfte bekannt sein. In diesem Fall sind pfiffige Ideen gefragt.

Wie praktisch wäre es, wenn die notwendigen Funktionen auf intelligente Art und Weise in einer Komponente zusammengefügt werden.

In diesem Vortrag wird der Fokus auf die Komponente Luftdurchlass gerichtet. Es werden zusätzliche Eigenschaften vorgestellt, durch die weitere Vorteile für die Anwendung entstehen und sich neue Einsatzmöglichkeiten ergeben.

Dabei werden sowohl Gewerke-interne Ansätze, z.B. eine integrierte Volumenstromregelung, wie auch Gewerke-übergreifende Ansätze, z.B. die Integration von Licht, vorgestellt und mit praktischen Beispielen veranschaulicht. Raffinierte Luftdurchlässe können mehr, als Zuluft behaglich in den Raum einzubringen oder Abluft möglichst leise abzuführen.

Wohl oder Übel?

AKTUELLE NORMUNG IN DER RLT

Mit der neuen Normenreihe EN 16798 müssen sich die TGA-Planer und RLT-Anlagenbauer an veränderte Rahmenbedingen bei der Planung, Ausführung und Inspektion von RLT-Anlagen gewöhnen - die bekannten Anwendungsnormen EN 15251 sowie EN 13779 werden / sind zurückgezogen. Inhaltlich ergeben sich eine ganze Reihe von Änderungen, wie

  • die geänderten Werte für die anzusetzenden CO2-Konzentrationen
  • der Bezug auf die Zuluft- statt die Außenluftqualität bei der Auslegung
  • die veränderte Filterauslegung
  • die Verknüpfung der Normen mit den ERP-Richtlinien

Weitere aktuelle Entwicklungen der gesetzlichen Vorgaben und normativen Rahmenbedingungen, wie die EPBD 2018, Ökodesign-Richtlinien, F-Gaseverordnung, die neue VDI 6022 oder das angekündigte Gebäudeenergiegesetz, beeinflussen die tägliche Arbeit von Planern und Anlagenbauern und werden im Vortrag praxisgerecht sowie kurz und knapp vermittelt. 

Den Richtigen finden!

PERFEKTION BEI DER FILTERWAHL

Das Thema ISO 16890 ist allen bekannt. Wir stellen die neuen Möglichkeiten der bedarfsgerechten Auslegung in Abhängigkeit der Außenluft und geforderten Zuluft auf Basis der ISO 16890 vor. Sie lernen die grundsätzliche Methodik kennen und bekommen Tipps für die Umsetzung im täglichen Arbeitsleben. So werden Richtwerte für die minimale Zuluftqualität in bestimmten Anwendungen vermittelt und es wird gezeigt, wie man zu einer geeigneten Beurteilung der Außenluft kommt. Weiterhin wird der Einfluss der mechanischen Lüftung auf die Partikelkonzentration in Räumen an einem Beispiel vorgestellt.

Immer sauber bleiben!

VORGABEN UND LÖSUNGEN FÜR EIN DAUERHAFTES WOHLBEFINDEN IM RAUM

Seit Januar 2018 gilt die neue Version der VDI 6022 – die mit Abstand am häufigsten verkaufte VDI-Richtlinie und eine der wichtigsten Regeln für die hygienischen Anforderungen an raumlufttechnischen Anlagen. Neben vielen Anpassungen und Klarstellungen wurde die gesamte Richtlinienreihe gestrafft. 

Der Vortrag fasst kompakt die relevanten Punkte für Hersteller, Planer und Betreiber zusammen. Dabei werden auch zwei Neuheiten betrachtet. Zum einen das Thema der Gefährdungsbeurteilung, welches Ersatzmaßnahmen auch für Bestandsanlagen ermöglicht, die nicht nach der VDI 6022 errichtet wurden. Zum anderen das Thema der Messung der gesundheitlich zuträglichen Zuluftqualität, welche nun exemplarisch an den Luftdurchlässen gemessen werden muss.

Weiterhin geht es in dem Vortrag um den Effekt, dass trotz einer hygienisch perfekten RLT-Anlage und trotz absolut sauberer Zuluft, eine Verschmutzung im Nahbereich von Luftdurchlässen auftreten kann. Dabei geht es um die Mechanismen, unter welchen Randbedingungen diese „Staubschlieren“ auftreten und welche Faktoren den Effekt beeinflussen. Alles mit dem Ziel, die Verschmutzungsneigung der Luftdurchlässe zu reduzieren und damit dem Nutzer eine dauerhaft saubere Decke zu bieten und dem Betreiber eine aufwendige Reinigung der Decke zu ersparen.

Da geht noch was.

INNOVATIVE KONZEPTE FÜR LÜFTUNGSGERÄTE

Dieser Vortrag zeigt normative und gesetzliche Anforderungen an Lüftungsgeräte. Dabei werden insbesondere energetische Anforderungen aufgezeigt.

Es werden verschiedene Konzepte und Ansätze vorgestellt, die zwar nicht direkt durch Verordnungen reguliert werden, aber anwendungsabhängig energetische Vorteile bringen. 

Denkbar wären beispielsweise An- und Abströmschalldämpfer, Ventilatorwände, Abströmapparate bei freilaufenden Rädern, Entfeuchtungskälterückgewinnung, besondere Filterkombinationen oder regelungstechnische Aspekte.

Lernen Sie markenunspezifisch noch nicht so verbreitete Ansätze kennen, die Sie bei bestimmten Anwendungen nutzen können. 

BIM - Verdreht uns ein Modell den Kopf?

BIM IM PLANUNGSTEAM UND ANHAND VON PRAXISBEISPIELEN

Die Methoden des Planens, Bauens und Betreibens von Gebäuden erleben durch die Digitalisierung unter der Überschrift „Building Information Modeling“ (BIM) einen starken Wandel. Dieser fordert neben einer Auseinandersetzung mit neuen Tools und Software auch in vielen Bereichen ein Umdenken und veränderte Ansätze.

Im Vortrag wird erläutert, was hinter BIM steckt, an welchen Stellen Anachronismen aus der 2D-Zeit lauern und was sich durch BIM im Alltag der Planungsteams ändert. 

Prozesse wie der Modellaustausch von Fach- und Referenzmodellen, die Detaillierung von Objekten und die Verknüpfung von Informationen werden anhand von Praxisbeispielen dargestellt.

Die Vorteile von automatisierten Prüfungen und ihre Funktionsweise werden beschrieben und die dazugehörige Kommunikation der Projektbeteiligten über das Modell aufgezeigt.

Der Vortrag bietet ein praxisnahes Verständnis des Themenkomplexes Building Information Modeling und zeigt Ansätze und Möglichkeiten für die eigenen BIM-Schritte auf.

Die Zukunft beginnt - Jetzt!

DIGITALISIERUNG IN DER LÜFTUNGS- UND KLIMATECHNIK

In der modernen HVAC–Welt werden zunehmend komplexe Technologien eingesetzt, um dem steigenden Anspruch an Sicherheit und Energieeffizienz Rechnung zu tragen. Daraus ergibt sich zwangsläufig ein steigender Anspruch an Planung und Betrieb. Zudem stellen die Richtlinien und Normen neue Anforderungen an die Transparenz der Anlagen. Insbesondere das Energiemonitoring wird hier eine zu erwartende Bedeutungssteigerung erleben.

In dem Bereich der Gebäudetechnik nutzt die Automatisierung hierzu mehr und mehr bekannte Technologien aus der klassischen IT-Welt.

Dieser Vortrag umreißt die Anforderungen an Anlagenoptimierung inklusive zugehörigem Monitoring ebenso wie die Chancen zur Steigerung des Bedienkomforts. Gezieltes Alarmmanagement sowie die Online-Support Möglichkeiten runden die Betrachtung ab. Heute bietet die Technik hierzu fast grenzenlose Möglichkeiten, welche jedoch immer im Zusammenhang mit dem Datenschutz betrachtet werden müssen.

An Hand von Beispielen aus der Praxis wird aufgezeigt, welches Potential aus der Verknüpfung der heute schon vorhandenen Informationen zu heben ist. Beispielhaft werden IOT Technologien vorgestellt, welche die Interaktion mit Anlagen deutlich verändern werden.

WANN UND WO

  • 13.09.2018 
    Neukirchen-Vluyn
  • 18.09.2018 
    Hamburg
  • 19.09.2018 
    Potsdam
  • 20.09.2018
    Dresden
  • 25.09.2018 
    München
  • 26.09.2018 
    Stuttgart
  • 27.09.2018 
    Frankfurt am Main

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