Die Planung eines Neubaus für das berufliche Schulzentrum für Technik und Wirtschaft wurde bereits im November 2003 begonnen. Das U-förmige Gebäude, in dem 170 körperbehinderte Jungendliche unterrichtet werden, nimmt Bezug zu den bereits vorhandenen Gebäuden und bindet Grünanlagen und Bäume ein.
Gefordert war ein Konzept, das nicht nur Energie spart, sondern auch die Lage der Schule in der Nähe des Dresdner Flughafens berücksichtigt. Der Fluglärm macht eine Belüftung der Klassenräume durch einfaches Öffnen der Fenster fast unmöglich, so dass eine mechanische Belüftung der Räume zwingend notwendig ist. Weiterhin sollte die Außenansicht der Fassade durch die Lüftungssysteme nicht beeinflusst werden.
Gefordert war ein Konzept, das nicht nur Energie spart, sondern auch die Lage der Schule in der Nähe des Dresdner Flughafens berücksichtigt. Der Fluglärm macht eine Belüftung der Klassenräume durch einfaches Öffnen der Fenster fast unmöglich, so dass eine mechanische Belüftung der Räume zwingend notwendig ist. Weiterhin sollte die Außenansicht der Fassade durch die Lüftungssysteme nicht beeinflusst werden.
